ARTUS Brandfrüherkennung ist optimiert für den Einsatz bei unterschiedlichsten Umweltbedingungen

Mit über 20 Jahren Erfahrung entwickelt m-u-t Hardware und Software für die Brandfrüherkennung und Brandvermeidung

Brandfrüherkennung ermittelt eine potenzielle Gefahr

ARTUS-Ex ermöglicht den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen

Agieren statt reagieren – Temperaturauffälligkeiten frühzeitig erkennen

LWIR Systeme eignen sich hervorragend für verschiedene Applikationen

Das ERZ Kehrichtheizkraftwerk ist spezialisiert auf die Gewinnung von Wärme und Energie

LWIR-Thermographie misst die Oberflächentemperatur des zu überwachenden Objektes und kann so Erwärmungen erkennen

Die Brandfrüherkennung mit LWIR-Thermographie misst die Oberflächentemperatur des zu überwachenden Objektes und kann so Erwärmungen erkennen, lange bevor eine kritische Temperatur erreicht wird. Brandfrüherkennung basierend auf diesem Prinzip hat entscheidende Systemvorteile gegenüber allen anderen Melder Technologien:

Visualisierung der Temperaturwerte
Die unsichtbare LWIR-Strahlung wird mithilfe moderner kalibrierter Mikrobolometer Technologie sichtbar gemacht. Dazu wird jedem ermittelten Strahlungswert ein Temperaturwert und eine Farbe zugeordnet. Auf diese Weise wird die Verteilung der Oberflächentemperatur sichtbar und kann mit einem Blick zur sofortigen Lagebeurteilung erfasst werden.

Berührungsloses Messen über weite Strecken
LWIR-Wärmebild basierte Brandfrüherkennung ist auch über mehrere hundert Meter anwendbar. Jedes Pixel des Sensors entspricht einem Temperaturbild der beobachteten Oberfläche. Mithilfe dieser Information können potenzielle Brandherde frühzeitig erkannt und Maßnahmen zur Brandvermeidung eingeleitet werden.

„Freie Sicht“ bei Rauch & Nebel
Im Wellenlängenbereich der LWIR-Strahlung von 8-12μm sind die in vielen Situationen auftretenden Aerosole wie Nebel oder Rauch nahezu transparent. Im Gegensatz zu normalen Überwachungskameras oder dem menschlichen Auge, die mit viel kürzeren Wellenlängen arbeiten, kann dadurch eine LWIR-Kamera quasi „durch den Rauch hindurchsehen“. Diese Technologie ermöglicht im Brandfall wertvolle Unterstützung bei der Brandbekämpfung.

Empfindliche Messungen in allen Temperaturbereichen
Der LWIR-Wellenlängenbereich bietet ideale Bedingungen zur Temperaturmessung. Die Messungen können bereits bei Temperaturen unterhalb von –20°C beginnen oder auch weit über 1000°C hinausreichen. Der verwendete Sensor kann die Temperatur auf <1K genau bestimmen. Unabhängig von der Umgebungstemperatur können so überhöhte Temperaturen präzise ermittelt werden. Damit sind ideale Bedingungen zur Vermeidung oder frühen Erkennung von Bränden gegeben.

Glutnest (Hot Spot) Detektion und Lokalisierung
Bei Überschreitung der frei definierbaren Alarmschwellen werden die betroffenen Bereiche besonders markiert. So sind das Auftreten von Alarmzuständen und deren Lokalisierung innerhalb des Überwachungsbereiches auf einen Blick erkennbar.
Liegt der Hotspot unter der Oberfläche, so liegt die gemessene Temperatur an der Oberfläche noch deutlich unter der kritischen Temperatur, wenn das Glutnest bereits die kritische Temperatur erreicht. Deshalb ist es notwendig, bereits weit unterhalb der kritischen Temperatur so zuverlässig messen zu können, wie es mit LWIR-Thermographie möglich ist.